Ása, Tochter von Guðrún Halfdansdóttir und Þorlæif Yngvarsson, ist auf der südschwedischen Insel Öland aufgewachsen.

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Þorlæif hatte eine große Herde Schafe, die gute Wolle gaben. Gúðrun verarbeitete diese geschickt zu feinen Garnen und Stoffen, welche das Ehepaar verkaufte. Alles, was Ása über die Wollverarbeitung weiß, hat sie von ihrer Mutter gelernt.

Unter den Handelsleuten, die nach Öland reisten, kamen manche aus dem Mälar-Tal. Sie kauften Stoffe ein, die sie später auf dem Markt in Birka verkaufen wollten. Zu ihnen gehörte ein gewisser VilhiálmR Heinreksson. Nachdem er einen Winter am Hof von Guðrún und Þorlæif verbracht hatte, bat er darum, Ása als Frau nehmen zu dürfen. Das Ehepaar gestattete es; als Hochzeitsgeschenk erhielt Ása unter anderem ein Paar öländische Schalenbroschen und einige Ellen Wollstoff.

im Mälar-Tal bezogen sie gemeinsam Heinreks Hof. Aus dem Wollstoff fertigte sich Ása ein Oberkleid an, das der vorherrschenden Mode in Birka entsprach. Wann immer es ihnen möglich ist, verkaufen sie einzelne Produkte auf dem Markt oder gehen mit Vidars Horde auf Reisen.

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