Freier Bauer und Handwerker (Holz, Leder, Textil).

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Seine Blutlinie, so wurde ihm von seinem Vater Heinrekr erzählt, reiche in die germanische Welt, wo sein Urgroßvater Freði, seines Zeichens Händler und Reisender, während der Karolingischen Kriege über die Ostsee nach Birka geflohen sei. Dort habe er einen gewissen Wohlstand aufbauen können und in zwei Ehen insgesamt 7 Kinder in die Welt gesetzt. Von einer Handelsreise nach Osten sei er jedoch nie wieder gekommen. Der jüngste Sohn (6. Kind) sei ÞórlæifR “der Unberechenbare” gewesen, welcher mit der gleichermaßen schönen (so sagt man) wie auch nicht minder unberechenbaren GæiRlaug den Hof ihrer Ahnen übernahm, nachdem ihre Vorfahren seit zwei Generationen keine Söhne mehr hervorgebracht hatten. GæiRlaug gebar ÞórlæifR einen einzigen Sohn, Heinrekr. Sein Erbe war der Hof, den nun VilhiálmR und Ása bewohnen.

Von Freðis einstigem Wohlstand hat nur sehr wenig die Generationen überdauert. Heinrekr und später auch VilhiálmR hatten das Glück, mit Handelsleuten aus dem Osten Kontakte pflegen zu können. Bislang aber ist nach wie vor der eigene Ertrag dominierend im Lebensunterhalt. Insbesondere erleichtern weder Kinder noch Sklaven den täglichen Lebensunterhalt, somit bleiben die Arbeiten rund um Haus, Hof und Handel seine eigene Zuständigkeit.

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